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Belastende Einträge von Google löschen lassen

Üblicherweise erkläre ich den Leuten, wie sie ihre Einträge möglichst prominent in die Google Suchergebnis-Seiten bringen. Heute geht es um etwas anderes. Heute geht’s darum, wie wir Einträge aus diesen Ergebnislisten wieder herausbekommen.

Doch diese Einträge sind natürlich nicht solche, die uns zur Promotion helfen, sondern all jene, die beispielsweise in Verbindung mit Ihrem Namen Sie kompromittieren und dadurch belasten. Diese zu entfernen, das war bis jetzt vor allem dann schwierig, wenn sie von Webseiten kommen, auf die Sie selbst keinen Zugriff haben. Das könnte z.B. eine Art Pressemitteilung über ein Insolvenzverfahren in der Vergangenheit sein, welches mit Ihrem Namen in Verbindung steht.

Auf Grund eines Urteils des Gerichtshofes der Europäischen Union wurde nun von Seiten Google ein Formular zur Beantragung der Entfernung von unliebsamen Einträgen aus den Google Ergebnisseiten bereit gestellt.

Rechtsprechung zur Entfernung von Google Einträgen
Es bezieht sich den EU Forderungen gemäß auf Einträge, welche Ihren Namen enthalten und “in Anbetracht aller Umstände des Einzelfalls, insbesondere der verstrichenen Zeit, den Zwecken, für die sie verarbeitet worden sind, nicht entsprechen, dafür nicht oder nicht mehr erheblich sind oder darüber hinausgehen”.

 

Das Löschungsansuchen kann von allen BürgerInnen der EU und aus der Schweiz, Liechtenstein und Norwegen verwendet werden. Dabei bezieht sich die Löschung dann auch nur auf die Google Ergebnisseiten der betroffenen Länder. Dass belastende Einträge im Internet nach wie vor zu finden sind, lässt sich auch damit nicht wirklich vermeiden. Im Rahmen von Kooperationen kann wohl davon ausgegangen, dass von Google gelöschte Einträge auch aus den Bing Ergebnissen verschwinden, jedoch kaum aus anderen mit Ihrem Namensbeitrag verlinkten Seiten und vermutlich auch nicht aus den US-Ergebnisseiten von Google.

Was benötigen Sie um die Löschung zu beantragen?

  1. Sie öffnen die von Google eingerichtete Seite:
    Antrag auf Entfernung aus den Suchergebnissen gemäß
    Europäischem Datenschutzrecht
  2. Zur Eingabe der Daten erforderlich ist Ihr eigener Name, Ihre E-Mail Adresse und der Name der betroffenen Person (falls es dabei nicht im Ihren eigenen Namen geht)
  3. Selbstverständlich müssen Sie die Internetadressen (URLs) der betreffenden Seiten genauestens angeben. Für jeden angegebenen Link ist die Erklärung erforderlich, warum er aus den Ergebnislisten entfernt werden sollte.
  4. Zur Verifikation Ihrer Daten und um Missbrauch vorzubeugen, verlangt Google noch eine Kopie Ihres gültigen Lichtbildausweises (Personalausweis oder Reisepass)

Schließlich wird noch etwas Geduld erwartet, denn Google hat bereits tausende Anträge in der Bearbeitung und jeder einzelne wird verständlicherweise manuell überprüft. Folglich gibt sich der Konzern bedeckt, was die Wartezeit für die Löschung betrifft.

Weiterführende Literatur:

 

 

Google’s Panda 4.0 Update: Ohne Optimierung der Webseiten Inhalte wirds schwer

Wie Matt Cutt’s Tweet am 21. Mai 2014 die Suchmaschinen Optimierer Gemeinde in neue Aufregung versetzte

Matt Cutt Tweet

Im Februar 2011 wurde mit dem Panda 1.0 Update erstmals eine Aktualisierung des Google Ranking Algorithmus einer breiteren Öffentlichkeit als bedrohlich für das Ranking der eigenen Website vorgestellt. Dieser Algorithmus, der schon Jahre davor oft Updates zu Verbesserung der Ergebnisqualität und Erhöhung der Abfragegeschwindigkeit erfahren hat (z.B. Google Caffeine mit Google Suggest / Instant als Resultat) wurde richtungweisend für die inhaltliche Gestaltung von Webseiten. Und dies bezog sich nicht nur auf die Veränderung der veralteten Web 1.0 “Wenig-Text-Startseiten”. Bald wurden 12-14% im englischsprachigen Bereich der Webseiten davon betroffen, wenige Monate und Minor-Updates später (August 2011) beinahe 10% der internationalen nicht auf Englisch verfassten Webseiten.

Kein Zweifel – wer langfristig erfolgreich bei Google gelistet sein möchte, musste spätestens ab da über den inhaltlichen Aufbau der eigenen Webseiten gut nachdenken. Nun schreiben wir Mai 2014 und zumindest vier weitere sehr gewichtige Änderungen wurden dem Google’schen Rankingkalkül hinzugefügt, so mit Freshness u.a. die Forderung nach mehr Aktualität auf den Webseiten, mit Penguin u.a. die sorgfältige Überprüfung von Backlinks und deren Relevanz, mit Venice u.a. der Hinweis auf die Bedeutung der Regionalität und jüngst die Diskussion über die Gestaltung von Kontexten forciert durch das Hummingbird Update.

Aber die Panda Forderungen unterscheiden sich von jenen der vielen weiteren Updates durch ihren qualitativen Charakter. Es reicht hier nicht, die Startseite öfter zu aktualisieren oder geographische Daten zu hinterlegen. Die bestehenden Inhalte sollen verändert werden – etwas schmerzlich für manche Grafikdesigner mit Hobby Webdesign – unter anderem mit mehr Struktur, mehr Text im Vergleich zu Grafiken und mit wesentlich verbessertem, deutlichen Einsatz des semantischen Markups.

Dies alles zu erkennen ist jedoch für einen automatisierten Mechanismus wie dem Ranking Algorithmus ziemlich schwierig. Daher dauert es auch relativ lange, bis sich die Auswirkungen des Panda Updates beispielsweise an sämtlichen auf Deutsch verfassten Webseiten nachvollziehen lassen. Und weil dies ständige Korrekturen des Algorithmus von Google’s Panda abverlangt, hat Google beschlossen, kontinuierlich monatliche Panda Updates durchzuführen, die nicht ständig öffentlich angekündigt werden.

Bei Panda 4.0 ist es jedoch anders, hier handelt es sich nicht um eine dieser ständigen kleineren Verbesserungen sondern um ein größeres Update (vgl. T. Gabler, internetworld.de). Bereits kurzfristig sollten die Auswirkungen auf das Ranking von ca. 7.5% aller Webseiten im englischsprachigen Bereich sogar von “ganz durchschnittlichen” Internetnutzern (also nicht SEOs mit Software Analysen) erkannt werden. Als Ergebnis erwartet sich Google, dass mehr und mehr Webseiten mit qualitativ schlecht aufbereiteten Inhalten von attraktiveren Ergebnisseiten (SERPs) verbannt werden.

Für alle, die sich nun Gedanken machen, wie sie Ihre Webseiten Inhalte für Suchmaschinen im Sinne des Panda Updates attraktiver gestalten können, haben wir hier eine kleine Checkliste zusammengestellt. Interessanterweise werden derartig überarbeitete Webseiten – ganz im Sinne von Google – auch von den “menschlichen” BesucherInnen mehr geschätzt. Achten Sie nach Überarbeitung auf Ihre Statistik und freuen Sie sich.

10 Tipps zum Thema Google Panda Update Optimierung

  1. Startseite & Grafik: Vermeiden Sie grafik-lastige Startseiten, bringen Sie etwas mehr Text auf Ihre Landingpages ohne es dabei zu übertreiben.
  2. Textxemantik: Setzen Sie semantisches Markup ein: Nutzen Sie Überschriften Formate, Listenumgebungen, address-Tags, Strong- und Em- Auszeichnungen. Verwenden Sie dabei auch die “neuen” HTML5 Bereiche wie header, footer, sections, article etc.
  3. Markup: Eine ideale Grundregel wäre, Inhalte nur in semantische Umgebungen, nicht in reinen Strukturcontainern, D.h. Text in Absätzen, Überschriften, Listen etc. aber nicht unmittelbar in div-Containern:  <p>Text</p> ok … aber <div>Text</div> nicht ok.
  4. Informative Startseite: Gestalten Sie eine für Ihre Zielgruppe interessante und informative Startseite, die nicht zu allgemein ist oder lediglich Textfloskeln beinhaltet.
  5. Navigation: Motivieren Sie die Besucher Ihrer Webseite dazu, Ihre Unterseiten ebenfalls zu besuchen. Gestalten Sie dazu eine einfach erkennbare, intuitiv benannte Navigationsstruktur.
  6. Schwerpunktseiten: Richten Sie Unterseiten mit unterschiedlichen Schwerpunkten ein, vermeiden Sie, dass alle Seiten auf die selben Suchphrasen optimiert werden.
  7. Suchbegriffsverhältnis: Achten Sie auf ein natürliches Vorkommen der für Sie wichtigen Suchbegriffe innerhalb Ihrer Seiten, übertreiben Sie es nicht mit den Suchbegriffen durch unnötige Wortwiederholungen oder Keywordlisten hinter Alternativtexten etc.
  8. Interne Links: Liefern Sie Hintergrundinformationen oder Zusatzinformationen mithilfe von Links innerhalb Ihrer Textinhalte (auch hier gilt: Nicht übertreiben!).
  9. Kontexte: Beschreiben Sie Ihre Produkte, Leistungen, etc. durch Kontexte, welche mit Hilfe unterschiedlicher Begriffe Ihre Themen entsprechend hervorheben (“avoid thin content“).
  10. Verweildauer: Beobachten Sie sorgfältig die Zugriffsstatistik, Google missbilligt all zu kurze Verweildauer ebenso wie hohe Absprungraten.

Abschließend noch ein Satz, um Sie zum Handeln zu motivieren: Larry Kim zeigt gut nachvollziehbar, wie schnell sich schlechte Inhaltsqualität von Webseiten und Onlineshops auf das Ranking auswirken kann, am Beispiel der jüngsten 80% Einbussen des organischen Rankings von eBay. Zögern Sie also nicht, beginnen Sie, Ihre Webseiten inhaltlich aufzuwerten.

Übrigens, wenn Ihnen dieser Artikel gefallen hat, würden wir uns über Ihre Bewertung sehr freuen, natürlich auch über Ihre Weiterempfehlungen. Vielen Dank 🙂

Weiterführende Artikel:

Aller Anfang ist schwer. Ein erfolgreicher Start im Social Web

Um von Social Media-Aktivitäten wirklich zu profitieren, muss man sich im Klaren sein, welches Budget einem wirklich zur Verfügung steht und welche Marketingziele man hat. Man muss sich die Frage stellen, ob es Synergieeffekte zwischen traditionellem Marketing und Social Media-Marketing gibt, warum man die Firmenpräsens im Social Media-Bereich stärken möchte und was die Social Media-Nutzer bereits über die Marke online sagen.

Am Anfang wäre es wichtig, die richtigen Netzwerke zu finden, wo die meiste Interaktion und Kommunikation über die Marke stattfindet. Zusätzlich sollte man wissen, wie viele Fans die eigene Seite bis dato hat und wer meine wichtigsten Beeinflusser sind. Man muss sich überlegen, wie man neue Fans gewinnt und warum ein Social Media-Nutzer eine Seite „liken“ oder folgen sollte und was dafür notwendig ist. Welche Inhalte interessiert meine Zielgruppe, wie oft sollte ich mit meinen Kunden kommunizieren und auf welchen Kanälen ist es sinnvoll aktiv zu sein. Bei der Analyse der Kunden-Feedbacks sieht man, wie die Stimmungslage meiner Kunden ist.

Übersicht Social Media Plattformen

Quelle: JOE, Content Marketing für Destinationen anhand einer virtuellen Marke mittels Social Media, Unternehmen: PR-IORITY

Als Zuständiger für Social Media-Seiten ist eine Einschätzung der täglichen/wöchentlichen Zeit für die Betreuung der Aktivitäten erforderlich. Ein anfängliches Brainstorming zu allen möglichen Schlüsselwörtern und Begriffen, die zu meiner Marke passen, wäre von Vorteil, um leichter gefunden und kommentiert zu werden.

Be social – don’t just be on social media

Spannende Posts und faszinierende Fotos bei Facebook, Twitter & Co von der Urlaubsdestination erreichen potenzielle Kunden und wecken das Interesse. 52% der Menschheit sucht in Social Media-Netzwerken Inspirationen für Ihren nächsten Sommerurlaub. Facebook liegt führend an erster Stelle der attraktivsten Plattformen für Urlaubsinspirationen. An zweiter Stelle befindet sich TripAdvisor, gefolgt von Twitter und Pinterest.

Die Interaktion der Fans mit der Fanseite ist eine Kennzahl, die das Nutzen solcher Einträge zum Vorschein bringt. Dazu gehören alle Shares, Posts und „Likes“ die hervorgerufen werden.

Die regelmäßige Beschäftigung mit den Fanseiten im Social Web benötigt einen hohen Zeit- und Personalaufwand, den viele Unternehmen meist nicht nachkommen können. Deshalb können viele Facebook-Seiten in der Reisebranche nur wenig Interaktion vorweisen. Durchschnittlich hat eine Fanseite eines touristischen Unternehmens nur 0,004 Interaktionen pro Fan und Tag.

Facebook Marketing

Quelle: Andy Pang: Facebook Measurement. Facebook for Business. Real goals. Real outcome. ROI is measureable

 

Wurde meine e-Mail Adresse gehackt?
Jetzt einfach prüfen!

18 Millionen Emailadressen aus Österreich und Deutschland wurden gehackt. So einfach prüfen Sie, ob Ihre Adressen betroffen sind!

Nun ist es amtlich. Hacker haben die Zugangsdaten zu 18 Millionen Emailadressen an sich gebracht (40000 davon aus Österreich), und was sie damit tun werden, kann man derzeit noch nicht genau abschätzen. Neben Adressen mit der Endung .at sind auch Adressen mit folgenden Endungen betroffen: .de, .com, .info, .org usw.

Sollte eine Ihrer Adresse betroffen sein, so brauchen Sie nur wenig zu tun, das aber möglichst bald. Ändern Sie in diesem Fall noch heute Ihre Email-Zugangsdaten! Ändern Sie vorsichtshalber aber auch die Zugangsdaten zu allen Websites, Onlineshops usw. für die Sie diese Emailadresse verwendet haben.

Wenn Sie sich vergewissern möchten, ob eine Ihrer Adresse zu den gehackten gehört, gibt es einen einfachen Test. Empfohlen vom deutschen Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik.

BSI Sicherheitstest

Sicherheitstest des Bundesamtes für Sicherheit und Informationstechnik

Sie finden Ihn unter https://www.sicherheitstest.bsi.de/

Wie geht’s?

Geben Sie Ihre Adressen jeweils ein (immer nur eine). Nun erhalten Sie einen Code, den Sie sich aufschreiben. Dann warten Sie auf eine Antwort von der Testseite mit dem Code im Betreff. Das ist wichtig.  Bitte merken Sie sich diesen Code und öffnen Sie die Antwortmail nur dann, wenn genau dieser Code im Betreff angegeben ist.

Wenn Sie keine Antwort bekommen, in deren Betreff der Code genannt ist, dann haben Sie Glück gehabt: Ihre Adresse ist dann nicht betroffen. (TIPP: Schauen Sie aber gelegentlich auch in Ihrem Spamordner nach der Benachrichtigung, nicht dass sie dort vor sich hin schweigt 😉 ).

Mehr Informationen:

Google Daten & Fakten –
was steckt hinter der Suchmaschine?

Anfangsgeschichte

Im Jahre 1998 entwickelten zwei Studenten namens Larry Page und Sergey Brin eine eigene Suchmaschine. Diese Suchmaschine zeichnete sich durch eine einfache Benutzeroberfläche und einer beindruckenden Suchgeschwindigkeit basierend auf ausgewählten Algorithmen und Rankingfaktoren aus. Dies war der Startschuss für das Unternehmen Google, ein Wortspielmit dem Begriff „ googol“, der mathematische Fachbegriff für eine eins mit hundert Nullen.

Marktanteil von Google

Von Januar bis Dezember 2013 konnte Google einen Umsatz von knapp 60 Milliarden USD verzeichnen. Dieser Betrag wurde hauptsächlich durch Werbeeinnahmen erzielt. Schlussendliche gelingt es Google mit deren eigenen Videoportal YouTube, dem sozialen Netzwerk Google Plus, deren eigenen Browser Chrome und vielen weiteren Angeboten sich im Web 2.0 einzigartig zu positionieren.

Heutzutage hat Google mit seinem Unternehmen längst eine Monopolstellung erlangt. Mit einem Marktanteil von 60- 90 % je nach Nation hat sich Google zu einem der stärksten Unternehmen am Weltmarkt positioniert. Mittlerweile hat Google über mehr als 70 Niederlassungen in über 40 Länder rund um die Welt. Deren Hauptsitz befindet sich in Mountain View, Kalifornien. Google betreibt 200 Datencenter, mit ca. 500.000 Servern und verfügt über ein enorm großes Speichervolumen von 10 Exabyte.

Suchanfragen

Es finden ca. 15.000 Suchanfragen pro Sekunde statt, diese werden von Google mit einer Antwortzeit von nur 0,2 Sekunden abgefertigt. Google gilt also nicht umsonst als größte Suchmaschine Allerzeiten. Laut einer statistischen Erhebung der weltweiten Suchanfragen im Dezember 2013 liegt Google 114,7 Millionen Suchanfragen seiner Konkurrenz weit voraus. Die Anfragen bei Google sind knapp acht Mal so hoch wie jene bei Yahoo und beinahe 23-mal höher als jene von Microsoft. Die Suchergebnisse, die nach einer Suchanfrage gefiltert und aufgelistet werden, sind in organische und bezahlte Suchergebnisse unterteilt.

Abbildung 1 Weltweiten Google-Suchanfragen Dezember 2012

Abbildung 1 Weltweiten Google-Suchanfragen Dezember 2012

SEO- Search Engine Optimization –Organic Results

Wird ein Keyword in die Google Suchmaschine eingegeben erhält man zunächst die Ergebnisse des ‚Universal Search‘. Je nach Keyword werden bestimmte Bestandteile des nachgefragten Begriffes in die ‚Vertical Search‘ integriert. Bestimmte Inhalte können in der Vertikal Suche mit Hilfe von Bildern, Videos und vielen weitern Applikationen vertieft werden. Die Integration der vertikalen Inhalte sind nur dann sinnvoll wenn diese im Zusammenhang Sinn ergeben. Die SERP (Search Engine Result Page) gibt einen überblick über die innerhalb des Google-Index gefundenen Ergebnisse des eingegebenen Keywords. Organische Suchergebnisse werden algorithmisch bestimmt und anschließend Relevanz gerecht gereiht.

Abbildung 2 Reihung der Suchanfragen bei Google

Abbildung 2 Reihung der Suchanfragen bei Google

SEA- Search Engine Advertisment

Neben der organischen Suche gibt es für Unternehmen auch die Möglichkeit sich durch bezahlte Anzeigen in einer Top-Rankingposition wieder zu finden. Die Suchwortwerbung wird auch ‚Keyword Adverstising‘ genannt und deckt den Bereich des SEA (Search Engine Advertisment) ab. Diese Art von Werbeform nennt sich auch Pay per Click bzw. PPC, weil die Schaltung einer Textanzeige per Klick abgerechnet wird. Google AdWords ermöglicht eine kostenlose Anzeigenschaltung, ein Unternehmen zahlt erst dann wenn ein Nutzer die Anzeige anklickt. Die Kosten pro Klick können vom Werber selbst bestimmt werden, liegen generell aber zwischen einem Tagesbudget von 0,10 bis 5 Euro.

Literatur: