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Webseitenübersetzung & User Experience aufeinander abstimmen – So klappt’s

Die User Experience spiegelt im Grunde genommen das wieder, was der Nutzer bei einem Besuch einer Webseite erlebt – all die guten und schönen Dinge also, die ihm beim Navigieren, Suchen, Stöbern und (hoffentlich) Finden widerfahren. Das sogenannte UX Design zielt hier darauf ab, alle wichtigen Punkte zu optimieren. Dabei entscheidend: Ausruhen können sich Webseitenbetreiber leider nie. Und vor allem dann, wenn man neue Ländern erobern möchte, kommt einer der wichtigsten Teilbereiche der User Experience hinzu: Die Texte beziehungsweise die Webseitenübersetzungen.

Warum Webseitentexte (und Webseitenübersetzungen) Teil der User Experience sind

Mit dem Texten an sich, tun sich viele Menschen schwer – die Botschaft auf den Punkt zu bringen, ist nicht einfach. Sollen die Worte dann auch noch online erscheinen, sind weitere Qualitätskriterien zu beachten (darunter beispielsweise die SEO), die ebenfalls eine Rolle spielen. Kurz um: Gute Texte gibt es nicht an jeder Ecke.

Nehmen wir nun die User Experience, die im Grunde genommen all das beschreibt, was beim Besuch einer Webseite von Bedeutung ist. Die Navigation, die Inhalte und der Mehrwert – der Besucher soll von Beginn an „ein gutes Gefühl“ bekommen, das finden, was er sucht und letztendlich kaufen.

Wenn es also darum geht, dem Nutzer den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu machen, sind gute Texte entscheidend, denn: Ein Wörter-Wirrwarr macht einfach keinen guten Eindruck und verleitet ganz sicher nicht zum Kauf.

Dementsprechend wichtig sind dann auch Übersetzungen, wenn der Schritt ins Ausland gewagt wird – und zwar nicht nur im Sinne der Richtigkeit, sondern auch bei der Berücksichtigung kultureller Unterschiede. Auch hier geht es nur um das eine: die „perfekte“ User Experience. Die folgende kurze Anleitung soll deshalb einen ersten Überblick über die wichtigsten Schritte bei der Webseitenübersetzung geben, die als Teil der User Experience über den Erfolg im Ausland mit entscheiden.

Vorbereitung: Die Optimierung der User Experience auf dem Heimatmarkt

Die User Experience betrifft viele verschiedene Webseitenteile – umso entscheidender ist es, die eigene Internetpräsenz genau zu durchleuchten, um Schwachstellen zu finden. Und zwar bevor es ins Ausland geht, denn: Ist die User Experience bereits „zuhause“ nicht optimal, können auch perfekte Übersetzungen keine Verbesserung schaffen. Zumal es die Herausforderung noch schwerer macht, wenn die Optimierung der UX in einer fremden Sprache erfolgen muss.

Ein professioneller UX Designer kann hier helfen, die Webseite prüfen und Lösungsvorschläge bieten – zumindest, wenn sie technischer oder inhaltlicher Natur sind. Für die Abstimmung auf den neuen Markt sind Sie gefragt.

Schritt #1: Den Markt kennenlernen

Um die User Experience für Ihren neuen Markt zu optimieren, müssen Sie Ihren Markt zunächst kennen. Eine Reise vor Ort kann hier erste Einsichten liefern, Gespräche mit anderen Experten wiederum zeigen, was der neuen Zielgruppe wichtig ist, wie sie auf Webseiten navigieren – kurz um: Sie erfahren, was perfekte User Experience dortzulande bedeutet.

Schritt #2: Mit Menschen vor Ort arbeiten

Die Reise und die Gespräche aus Schritt #1 können jedoch nur eine Basis liefern. Besonders dann, wenn der Markt nicht nur entfernungstechnisch, sondern auch kulturell sehr weit vom eigenen entfernt ist, lohnt es sich, mit „Einheimischen“ zusammenzuarbeiten. Sie kennen den Markt und können Unternehmern als auch UX Designer wichtige Anhaltspunkte liefern, auf die es zu achten gilt.

Schritt #3: Bei Übersetzungen Expertenwissen nutzen

Wer den Markt kennt, mit Einheimischen zusammenarbeitet und die User Experience in der Heimat auf Vordermann gebracht hat, sollte sich nun daranmachen, die Webseite zu übersetzen. Hier zeigt sich erneut, warum die User Experience dabei eine wichtige Rolle spielt:

  • Nur korrekte Übersetzungen,
  • Übersetzungen, die kulturelle Besonderheiten berücksichtigen und
  • nur authentische Übersetzungen sorgen für ein gutes Benutzererlebnis.

Diese drei Punkte zeigen sich vor allem beim Vergleich zwischen Übersetzungen, die ein Mensch gemacht hat, und denen, die ein maschineller Übersetzer erledigt hat – bei maschinellen Übersetzungen sind Fehler vorprogrammiert. Vor allem, wenn es um kulturelle Besonderheiten innerhalb eines Landes oder sogar einer Sprache geht, (Dialekte, Slang und Ähnlichem) kann eine Maschine nicht die Professionalität liefern, die ein Unternehmen bei der Internationalisierung benötigt.

Schritt #4: Daran denken, dass die Webseite nur der Anfang ist

Die User Experience ist ein Aufgabenbereich, der nur wenige Grenzen kennt – deshalb gilt es auch über die Webseite hinauszudenken. Wer bereits an Übersetzungen arbeitet, sollte unbedingt auch weitere Marketingmaterialien updaten, darunter beispielsweise Online-Profile in sozialen Netzwerken oder Artikel im hauseigenen Blog.

Fazit:

Natürlich erhebt diese Anleitung keinen Anspruch auf Vollständigkeit – dafür sind einzelne Geschäftsmodelle einfach zu speziell, um sie durch eine Pauschalisierung perfekt abzudecken. Allerdings lassen die einzelnen Schritte erahnen, wie der generelle Ablauf sein sollte, warum die User Experience so wichtig ist und Webseitenübersetzungen ein entscheidender Teil davon sind. Unternehmer sollten versuchen, möglichst alle Punkte „abzuarbeiten“, bevor sie ihr Angebot auf dem neuen Markt präsentieren, um das Vorhaben von Beginn an auf stabile Beine zu stellen.

Wie Online-Marketing, SEO und Übersetzen sich gegenseitig bedingen

Im Rahmen der Globalisierung wird es für deutschsprachige Unternehmen immer wichtiger, auch im Ausland Präsenz zu zeigen, um den eigenen Kundenstamm stetig zu halten und zu erweitern.
Ein erster Schritt in diese Richtung ist oft der Aufbau einer multilingualen Webseite, um so internationale Kunden direkt ansprechen zu können. Hierbei besteht die Schwierigkeit, dass die Inhalte nicht nur unter Berücksichtigung der jeweiligen kulturellen Gepflogenheiten in andere Sprachen übersetzt werden, sondern auch an das spezifische Internetsuchverhalten der verschiedenen Adressatengruppen angepasst werden müssen. Das Stichwortet lautet SEO, Suchmaschinenoptimierung. Es wird also, neben einer fremdsprachigen, auch eine SEO-orientiere Betreuung von Internetauftritten notwendig, worauf bei der Auswahl der Übersetzer unbedingt beachtet werden sollte.
Insgesamt kann diese Übergangsphase von nationalem zu internationalem Unternehmen durch die Neuerstellung von Webseiten also als Schnittstelle zwischen Online-Marketing und Übersetzen gesehen werden.

Eigene Domänen oder verschiedensprachige Unterseiten?

Zunächst stellt sich beim Aufbau einer multilingualen Webseite die Frage, ob diese durch voneinander unabhängige Seiten mit eigenen länderspezifischen Top Level Domains (ccTLDs) oder aber durch verschiedensprachige Unterseiten der deutschsprachigen Hauptseite eingerichtet werden soll.
Ersteres hat den Vorteil, die Kunden direkter anzusprechen und glaubwürdiger zu wirken, ist jedoch auch mit erheblichem zusätzlichem Aufwand verbunden. Es bedarf nämlich des mühevollen Aufbaus von Backlinks, um überhaupt von Suchmaschinen gefunden zu werden. Letzteres ist in Bezug auf Einrichtung und Handhabung einfacher, es kann allerdings passieren, dass die jeweiligen Seiten nicht richtig erkannt werden für die beabsichtigte Sprache oder das beabsichtigte Land.
Beide Varianten haben ihre Vor- und Nachteile, aber es ist mit beiden möglich, sowohl neue Kunden zu gewinnen, als auch bereits bestehende Kunden zu binden. Dies kann beispielsweise vorkommen, wenn ein des Deutschen mächtiger Kunde aus dem Ausland nun auf einmal in seiner Muttersprache angesprochen wird, wodurch die dem Unternehmen entgegengebrachte Sympathie und damit vielleicht auch die Wiederkaufrate zunehmen.
Alles in allem bleibt dennoch festzuhalten, dass der Aufbau einer multilingualen Webseite einen beträchtlichen finanziellen, personellen und zeitlichen Mehraufwand darstellt. Deshalb gilt es, im Vorhinein die Rentabilität solcher Seiten für das eigene Unternehmen genau abzuschätzen, um eine mögliche Fehlinvestition zu vermeiden.

Suchmaschinenrelevantes Übersetzen

SEO und Übersetzen im Online Marketing

© Rainer Sturm / pixelio.de

Als nächster Schritt steht dann das Übersetzen selbst an. Dabei sollte immer auf die Kompetenz eines professionellen und entsprechend qualifizierten Übersetzers vertraut und keinesfalls Laien oder gar eine Übersetzungssoftware eingesetzt werden. Denn letzteren fehlt nicht nur oft das sprachliche, sondern auch das kulturelle Feingefühl, welchen es jedoch unbedingt bedarf, um der hohen Komplexität der Angelegenheit gerecht zu werden. Ansonsten riskiert man eine schlechte Qualität oder gar Fauxpas, die schnell zu einem Imageverlust und dem Fernbleiben von Kunden führen können.
Bei einem professionellen Übersetzer ist darauf zu achten, dass die notwendigen Sprachkenntnisse vorliegen, auch in Hinsicht auf Dialekte oder regionale sprachliche Unterschiede, und ebenso, dass Wissen über das jeweilige Fachgebiet sowie über die Textform „Webseite“, d.h. Verständnis für SEO, vorhanden ist. Dazu zählt zum Beispiel, die suchmaschinenrelevanten Keywords und deren Kombinationen im Zielland zu kennen bzw. recherchieren zu können und so in die Übersetzung einzubauen, dass ein natürlicher und glaubhafter Text entsteht, von dem sich die Kunden angesprochen fühlen.

Bei den Keywords gibt es mehrere Parameter, die über Erfolg oder Misserfolg eines Textes bzw. einer Übersetzung entscheiden können. Zuerst ist es wichtig, zu wissen, welche Wörter in welcher Sprache in welchem Land Suchmaschinenrelevanz besitzen. Dabei darf auch nicht außer Acht gelassen werden, dass es in verschiedenen Ländern unterschiedliche führende Suchmaschinen mit anderen Algorithmen und daher auch anderen Keywords gibt. Darüber hinaus ist zu berücksichtigen, dass Keywords in mehreren Sprachen ähnlich oder sogar identisch sein können, zum Beispiel bei Begriffen aus dem Englischen, jedoch wegen ihrer unterschiedlichen Wichtigkeit nicht alle überall gleich übersetzt werden. Schließlich sollten die Wörter aus dem alltäglichen Gebrauch und nicht aus der Fachsprache stammen, denn sonst werden sie seltener gesucht. Gleichwohl ist es aber wichtig, dass sie ein gewisses Alleinstellungsmerkmal haben, um spezifisch genug zu sein.
Wenn die Keywords dann in den Text eingebaut werden, gilt es wiederum, einige Regeln zu befolgen. Die Position im Text ist ausschlaggebend, die Wörter sollten daher eher am Anfang stehen. Auch kann es sich positiv auf den Sucherfolg auswirken, wenn mehrere relevante Wörter miteinander kombiniert werden, d.h. nahe beieinander stehen. Die Häufigkeit und die Dichte der Keywords in einem Text kann ebenso ein entscheidender Faktor sein, beide sollten weder zu hoch noch zu niedrig sein. Es spielen auch sprachliche Feinheiten wie die Deklination eine Rolle: Wörter sollten beispielsweise immer im Nominativ bzw. in der damit identischen Form eines anderen Falles stehen, da Suchmaschinen hier unterscheiden und Menschen meist im Nominativ suchen. Meta-Elemente sind ebenso von Bedeutung, wenn also Keywords strategisch im Kopfbereich eines Dokuments platziert werden, kann dies auch die Suchmaschinen beeinflussen.
Werden die genannten Prinzipien beim Erstellen von Übersetzungen befolgt, so entstehen Texte, die den SEO-Maßstäben genügen und dadurch von den Kunden gefunden werden.

Mehrsprachige Websites und die Kundengewinnung bzw. -bindung

Es muss jedoch auch gesagt werden, dass multilinguale Webseiten irgendwann an ihre Grenzen stoßen bei der Kundengewinnung und -bindung. Zwar sind sie ein guter Einstieg, um in einem neuen Markt Fuß zu fassen, langfristig reicht es jedoch nicht aus, lediglich im Internet präsent zu sein.
Für eine dauerhafte Etablierung im Markt ist es von Nöten, dass die Kundenbetreuung zumindest muttersprachlich stattfindet oder sogar vor Ort im Ausland. Mit einem derartigen Ausbau der Unternehmenstätigkeit fällt die Notwendigkeit zur Übersetzung deutschsprachiger Inhalte weg und somit auch die in der Übergangsphase entstehende Schnittstelle zwischen Online-Marketing und Übersetzen. Denn nun gibt es muttersprachliche Mitarbeiter, die in Echtzeit und teilweise lokal Texte in anderen Sprachen produzieren können, welche dadurch mit einem geringeren zeitlichen wie finanziellen Aufwand verbunden sind. Außerdem ist es möglich, dass die Mitarbeiter vor Ort besser mit den Gegebenheiten des jeweiligen Landes vertraut sind als ein Übersetzer und dass die Webseite somit noch besser auf die spezifischen Kunden abgestimmt ist.
Dies führt schlussendlich zur Gewinnung neuer Kunden und zur Bindung bereits bestehender Kunden auch im Ausland, wodurch das Unternehmen einen weiteren Schritt in Richtung Internationalisierung macht.

Weitere Informationen:

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Webseiten Lokalisierung: Mit diesen Sprachen erreicht man 80 Prozent der Online User

Wer neue Märkte erschließen will, muss die eigenen Inhalte übersetzen. Der erste Schritt erfolgt über die Lokalisierung der Webseite, die die Informationsquelle Nummer 1 für potenzielle Kunden und Geschäftspartner ist. Entscheidend ist dabei, dass die Inhalte nicht nur 1:1 übersetzt werden, sondern auch kulturelle Unterschiede Beachtung finden.

Der neue Markt ist mehr als nur eine fremde Sprache

Die Lokalisierung der Webseite sollte durch ein professionelles Übersetzungsbüro erfolgen – idealerweise sind hier Muttersprachler beschäftigt, die die Zielsprache perfekt beherrschen und auch die kulturellen Unterschiede kennen. Wichtig sind dabei:

  • Slang: Umgangssprache oder Slang sind ein wichtiger Teil des Kommunikationsalltags – und sie können das eine oder andere Fettnäpfchen beherbergen, die besonders für Unternehmen peinlich werden können, wenn Sie bei der Lokalisierung keine Berücksichtigung finden.
  • Dialekte: Chinesisch ist hier das perfekte Beispiel. Die Menschen sprechen einfaches oder traditionelles Chinesisch, Kantonesisch oder Mandarin – auch hierfür muss die Webseite perfekt vorbereitet sein.
  • Kulturelle Besonderheiten: Häufig kann auch das Unternehmensangebot an sich ein Problem sein – so ist der Genuss von Alkohol in muslimischen Ländern beispielsweise verboten. Der Markteintritt für entsprechende Unternehmen wäre hier ein (teurer) Fehler.
Webseiten Lokalisierung

Diese Sprachen bergen das größte Potenzial

Um möglichst viele Onlineuser zu erreichen, sind nicht viele Sprachen notwendig. Um 80 Prozent der Internet-Nutzer zu erreichen, reicht eine Webseiten-Lokalisierung in folgende Sprachen:

  1. Chinesisch 25%
  2. Englisch 22%
  3. Spanisch 9%
  4. Arabisch 5%
  5. Japanisch 5%
  6. Portugiesisch 5%
  7. Russisch 4%
  8. Deutsch 4%
  9. Französisch 3%
  10. Indonesisch 2%
  11. Koreanisch 2%
  12. Italienisch 2%

Fazit:

12 Sprachen sind notwendig, um 80 Prozent aller Onlinenutzer zu erreichen. Für den Erfolg der Auslandsexpansion ist es wichtig, dass die Inhalte perfekt lokalisiert werden. Das bedeutet, dass Slang, Dialekte und kulturelle Unterschiede Berücksichtigung finden. Nur so kann das Potenzial des neuen Marktes ausgeschöpft werden.

Der mobile Konsument – mobile Marketing boomt

mCommerce – Wie viele Ihrer Nutzer sind schon mobil & wohin führt die Reise?

Seit dem 21. März ist das mobile Update von Google angelaufen und wurde von Vielen gespannt und vielleicht auch etwas angstvoll erwartet. Angstvoll hauptsächlich deshalb, weil man sich bei neuen Google-Updates nie ganz sicher sein kann, welche Auswirkungen und Ausmaße sie haben werden.

Übersichtsgrafik über mobile Nutzer im Internet

Klicken Sie auf die Infografik um diese zu vergrößern

Aber wenn wir mal ehrlich sind, dann sollte dies doch wohl eines der sinnvollsten und nutzerfreundlichsten Updates seit Langem sein. Wer sich als Webseitenbetreiber bisher noch nicht auf die stetig wachsende Zahl an mobilen Nutzern eingestellt hatte und deshalb nun fürchtet in den SERPs schlechter dazustehen, der hat wohl eh schon den Anschluss und den Bezug zu seinen Kunden/ Lesern verloren. Denn eines lässt sich doch wirklich nicht mehr ignorieren: Immer mehr User lesen und nutzen Webseiten von unterwegs auf ihrem Smartphone und Tablet, oder auch zu Hause, zum Beispiel abends vorm Fernseher als sogenannten „second Screen“. Ich für meinen Teil kann sogar sagen, dass mein Smartphone meinen armen Laptop fast vollständig ersetzt hat. Letzterer wird nur noch rausgeholt, wenn wirklich „vernünftig“ gearbeitet werden muss und ich für irgendetwas einen guten Überblick auf einem großen Schirm brauche.

Egal ob Nachrichten, Busfahrpläne, Öffnungszeiten, Verfügbarkeit eines Artikels, Stau, Wettervorhersage, soziale Medien, oder eine von tausenden Apps und Anwendungen, die den Alltag vereinfachen sollen – fast jeder Smartphonebesitzer nutzt mittlerweile das Internet mobil.

Und obwohl viele Onlineshop-Betreiber aussagen, dass sich die Einkäufe über mobile Geräte noch in Grenzen halten (vielleicht fehlt besonders im deutschsprachigen Raum noch das Vertrauen in die Sicherheit?), nutzen doch viele Offline-Ladenbesitzer die steigende Mobilität und Vernetztheit ihrer Kunden vermehrt zu ihrem Vorteil. So  werden beispielsweise NFC– und Geo-Fencing-Technologien seit Jahren immer häufiger in den großen Einkaufszentren Europas eingesetzt, um Kunden auch offline mit Benachrichtigungen über tolle Sonderangebote spontan in die Geschäfte zu locken (Stichwort mCommerce / mobile Marketing).

Aber auch über das Shopping hinaus wird sich die Nutzung von mobilen Diensten über die kommenden Jahre weiter verbreiten. So schwappt zum Beispiel aus den USA langsam der Trend der medizinischen Beratung per Videoschaltung und  der Gesundheitschecks per App nach Europa über. Per App lässt sich mittlerweile der Schlafrhythmus, der Puls, der Kalorienverbrauch und vieles mehr überwachen. Auch Versicherungen springen nach und nach auf den Zug auf und bieten Apps zur freiwilligen Selbstkontrolle des Fitnesslevels an, gemeinsam mit dementsprechenden Preisvorteilen für „tüchtige“  Mitglieder.

Die wichtigsten Zahlen, Daten und Prognosen zur fortschreitenden „Mobilität“ der Konsumenten finden Sie in nebenstehender Infografik (bitte anklicken um zu vergrößern) noch mal zusammengefasst.

Grafikreferenz auf der Seite vouchercloud.com:
www.vouchercloud.de/ressourcen/infografik-der-mobile-konsument

 

Guideline to stay tuned to SEO

Search engine optimization is a topic which is changing constantly. With every new method implemented by Google and other search engines it needs to be reconditioned. Therefore Google created a guideline to stay tuned to SEO.

Google's Guide to SEO

First of all Google supports individual and fitting titles of homepages. To emphasize this title a title-tag should be added to it, which causes that this content will appear as first sentence in the search results. A unique title should be used for every page of the website, not only for the title page. Therefore it is important not to use the same title for every page. Headlines such as “Unnamed” or “Page 1”, as well as long headlines, are not favored.

Google recommends utilizing the Meta-Tag “description”, which makes it possible to create a summary for search engines. This is useful in case that Google cannot find a useful part of the website to create a Snippet. Here it is also important to develop an individual summary for every page instead of using the same.

As the URL is shown in the search results as well it is important to improve it. Long and confusing URLs should be avoided, because it might discourage users. Instead the URL can be used to arouse interest through including key words.

Another important aspect for SEO is the navigation of a website. It needs to be organized logical to provide an easy use of the site. Therefore it is recommended to cluster similar contents to one page and to create a comprehensible hierarchy of the contents, primary using text.

Additionally there is the possibility of using “breadcrumb navigation”, which is the path of a user shown on the top or bottom of a site to make it easier to get to a previous page. Google advises to create a HTML site to provide an easy get along for visitors. On the other hand an XML site is necessary to offer the search engines a useful guide to find all sites. In addition there is the possibility to create a useful 404-site in case of visitors using a non-existing link, which should include a link to the starting page or site with a similar content.

Furthermore it is required to develop high-quality content of a website. As users tend to recommend appealing contents, especially through social media, it is easier for interesting pages to get well-known and therefore ranked higher in the search results. Also the differing expertise in certain fields is important to consider. This means that people with diverse backgrounds of a topic will search varying for the topic. To reach all these users it is necessary to use diversified key words. The anchor text is another crucial part of a webpage. This is the text to be clicked to get to a certain link. The better the anchor text, the better understandable is the content of the link. It is also important to format the text different to the standard text to catch the user’s and the search engine’s eye.

Pictures are as well an important aspect of a website. If consumers are using a technology which cannot show pictures, it is important to create an “alt”-attribute, which shows an individual text when the picture is not shown. This feature facilitates the picture searches of search engines. Therefore the pictures should have individual names and short descriptions instead of calling them “Pic 1” or similar. The possibility of gathering all pictures into one catalog makes the path to them much easier. To use common formats of pictures is crucial to make them best visible for different technologies. For search engines it is recommended to create a picture-sitemap, which is similar to an XML-site.

Another important aspect of websites is the headlines. Therefore it is necessary to use different sizes of fonts to attract the visitor’s attention to the important parts. There are six different sizes beginning from <h1> up to <h6>. The headlines should be used cautious because only then it helps the user to see what is important and not.

If there are pages of the website which should not be crawled by Google and other search engines, these can be blocked through utilizing ”robots.txt” in the main catalog. This is not useful for data which should be hidden from users; therefore a password is a better protection.
To avoid distrustful websites taking part in a website’s reputation it is necessary to change the “rel” value to “nofollow”. It shows search engines that a website is not agreeing on another page being linked to it. This is mainly useful for comments, blogs, forums and other parts where individual users can add information to a site. For these parts of a website the “nofollow” can be positioned automatically.

Nowadays the creation and correct update of mobile websites are increasingly important. As the format and the administration are different to normal websites it is important to make sure that Google and other search engines recognize the mobile version. Therefore it is necessary to create a XM-sitemap for the mobile website and to submit it to Google. A problem for mobile pages can be that a site is only accessible by mobile gadgets and therefore not by the Googlebot, which is responsible to crawl a website and to create the search results. There are several possibilities to guide users of mobile gears to the right version of a website. There is the chance to forward the user over the desktop version to the mobile site. Whereas it is a good possibility to increase the ranking for the search results, it is less user-friendly. Another alternative is to fit the content to the user technology through the user-agent, whereas both sites use the same URL.

To increase the reputation and the search engine ranking of a website it is also important to advertise for the page correctly. This means that it is necessary to get useful links, for example in social media sites or in user blogs. In addition it is useful to put the name of the website on business cards, posters and letters. A regular newsletter for regular users and important contacts is another important way to get known.

There are free webmaster-tools which are useful for improving a webpage. Crawling can be optimized through them, as they show in which parts there are problems to crawl through them, problems with meta-tags and the site-links, which are used for the search results. Google Analytics indicates how users get to a page and which parts are the most read. In case of an optimization it can show if there is a change in users and their behavior on the website after the change.

These facts are showing in general how search engine optimization works and how it can be improved. For further information download the Google SEO Guide [PDF].

Wie die Sozialen Medien die Welt der Werbung veränderten

Die Art und Weise in welcher wir an Informationen durch Nachrichten Blogs und Sozialen Medien gelangen, ändert sich stetig, ebenso wie auch Zukunft-orientierte Unternehmen ihre Marketing Struktur anpassen um sicher zu gehen dass sie ihre Zielgruppen erreichen.
Die Werbung hat einen langen Entwicklungsprozess durchlaufen  und ist dank Sozialer Medien stark gewachsen.

Facebook und Cookies 

Facebook Ads

Quelle: http://www.flickr.com/photos/adwentures/1908324975/

Im Jahre 2011 trat ein neues Telekommunikationsgesetz in Kraft. Während Cookies, welche die Internet Nutzung des Anwenders verfolgen, nichts neues mehr sind, so ist jedoch Facebook Werbung schon eine Neuheit.

Nehmen sie sich die Zeit wenn sie das nächste mal auf Facebook sind und die Nachrichten im News-Feed lesen, Sie werden die Anzeigen von bestimmten Seiten bemerken welche Sie möglicherweise zuletzt besucht haben. Das heißt, falls Sie eine Seite mit den neuesten Modetrends besucht haben, seien Sie nicht allzu überrascht falls Sie ein Bild mit High-Heels entdecken.

Facebook Werbung ist gezielt und günstig, für ungefähr 30 Euro für eine Laufzeit von 10 Tagen, bietet es den Unternehmen die Möglichkeit Produkte auf diese Art und Weise auf bestimmte Zielgruppen zu steuern. Mit rund 500 Millionen Nutzern weltweit, ist Werbung auf Facebook eindeutig eine kluge und rentable Geschäftsentscheidung.

Und damit nicht genug: Jetzt auch Werbung per Post

Facebook Werbung per Post

Ab Mai 2014 trauten viele Leute Ihren Augen nicht als sie das Postfach öffneten, fand sich darin doch ein kleiner netter blauer Brief von; Facebook! Seit Mitte diesen Jahres fing Facebook an seine Nutzerdaten auch effizient und User abgestimmt auch offline einzusetzen. Wer welche Werbung bekommt, wird perfekt anhand der Nutzerprofile und des Surfverhaltens der Benutzer zugeschnitten.

Um auf deine Facebook Liste zu kommen, muss man keineswegs seine Adresse hinterlegt haben. Facebook ermittelt durch ein neues Auswertungssystem die am häufigsten besuchten Orte der Benutzer und versucht anhand weiterer Indikatoren eine zuständige Adresse herauszufiltern.

Eine weitere Form der effektiven Werbung in Sozialen Netzwerken ist für die Unternehmen das Erstellen einer eigenen Seite in den sozialen Netzwerken die direkten Kontakt zu der jeweiligen Webseite beinhalten. Für nicht wenige Gaming und Gambling Freaks sind genau diese Foren der perfekte Ort, um Erfahrungen und Meinungen über neue Spiele auszutauschen und den Game Entwicklern etwas auf den Zahn zu fühlen. Nicht wenige Gaming und Gambling Anbieter konzentrieren sich heute hauptsächlich auf Online Gambling Angebote in sozialen Plattformen wie Facebook, da die User dort nicht erst gesucht werden müssen sondern bereits als Zielkunden vorhanden sind. Ein Umstand der sich zu lohnen scheint.

Twitter gesponserte Posts

Twitter

Quelle: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Twitter_Tweet.JPG

Je mehr Sie twittern umso mehr rücken Sie in den Vordergrund und das lässt sich mit gesponserten Tweets verbessern.

Aktuelle Studien zeigen, dass der beste Weg der Vermarktung Ihres Unternehmens die Verwendung der Follower Twitter-Taktik ist:

  • Nach einen Download fragen– gesponserte Tweeds fragen die Benutzer, eine Software herunterzuladen, welche den Webseitenverkehr um 11% steigert und dies wiederum wird mit gesponserten Hash-tags und Handels (@name) gesteigert
  • Die Bitte um einem Re-tweet – das ist eine hervorragende Art den Webseitenverkehr zu erhöhen , mit einem Re-tweet kann man bis zu 311% mehr Benutzer erreichen.
  • Die Frage nach Followern/Anhängern  –gesponserte Tweeds die nach Followern fragen haben eine 258% Follower Steigerung gezeigt und damit sofort auch die Werbefläche  für ihr Unternehmen gesteigert.
  • Die Bitte um Feedback – durch die Ergänzung und Gespräche auf Twitter können sie sofort einen Feedback für ihr Unternehmen bekommen und damit erzeugen sie biss 334% mehr Follower/Anhänger
  • Werbebeschränkungen
Casino

Quelle: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Sahara_Hotel_and_Casino_2.jpg

Wie bereits erwähnt, Online Casinos können insbesondere von Sozialen Netzwerken durch die weniger strengen Werbe Regeln profitieren. Aufgrund der Notwendigkeit zum Schutz der Kunden kann im österreichischen sowie auch dem EU Recht Werbung für eine Glücksspiel Seite eine riskante Angelegenheit werden. Die Europäische Spieler und Wetten-Verbindung besagt das EU Mitgliedstaaten den Spielermarkt nicht isoliert regeln können sonder müssen den Schutz der Mitgliedstaaten garantieren und berücksichtigen.

Die allgemein entspannte Haltung gegenüber Werbung durch Soziale Netzwerke und deren Potenzial für das Erreichen von bestimmten Zielgruppen ist ein Marketinginstrument welches jeder erfolgreicher Unternehmer sich zum Vorteil machen kann um somit die Zahl von Kunden zu maximieren.