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Ihre Angebote in Google Maps

Beiträge, Produkte, Veranstaltungen oder Angebote in Google MyBusiness

Viele haben es ja schon mitbekommen, Google MyBusiness - jenes Tool, über das die eigenen Geschäftsdaten für Google, Google+ oder eben die so wichtige Unternehmensdarstellung in Google Maps eingegeben werden - hat ein mittlerweile nicht mehr ganz so neues Feature: Eigene Beiträge können dem Google Maps Eintrag hinzugefügt werden. Folgende Beitragskategorien werden dabei auch mittels Call-to-Action Schaltflächen unterstützt:

  • Reservierungen (z.B. zu Veranstaltungen)
  • Anmeldungen (z.B. zu Veranstaltungen)
  • Kaufen eines Produktes
  • Angebote ansehen

Für Veranstaltungen kann zusätzlich das Beginn und Enddatum eingestellt werden.

Wie füge ich nun einen neuen Eintrag hinzu, der dann in Google Maps aufscheinen soll? Dies machen Sie über die Google MyBusiness Verwaltung Ihres Google Kontos (sprich, Sie benötigen dazu natürlich ein Google MyBusiness Konto (Details zur Anmeldung finden Sie hier). Wählen Sie sich in Ihr Google MyBusiness Konto ein, so sehen Sie bereits in der linken Navigationsspalte als auch in der Übersicht den deutlichen Hinweis zu den Beiträgen (derzeit noch mittels Markierung “neu” blau hervorgehoben). Klicken Sie auf Beiträge, erhalten Sie die Option zur Erstellung Ihres ersten Beitrages. Später können Sie über diesen Weg auch ständig Ihre bestehenden Beiträge nachbearbeiten oder entfernen.

Es ist ein unverzichtbarer Vorteil, nebst Veranstaltungen oder Produkthinweisen, dieses Feature vor allem auch für aktuelle Angebote zu nutzen. Bereichern Sie die Information, die Ihre potentiellen Kunden finden, wenn diese Ihren Unternehmenseintrag auf Google Maps sehen und heben Sie sich durch spezifische Zusatzinformationen vom Mitbewerb ab. Und vergessen Sie dabei nicht, dies alles dient der gegenwärtig populärsten Suchmaschine zur besseren Einschätzung Ihres Unternehmens.

Wichtig - wir können das auch für Sie übernehmen
Zu guter Letzt, nachdem wir ja auch davon leben: Genau dies und noch viel viel mehr, können gerne auch wir für Sie übernehmen, oder Sie dabei professionell und dementsprechend wirksam unterstützen. Fragen Sie doch einfach ganz unverbindlich bei uns an:
Anfrage zur SEO oder Social Media Betreuung

Mehr Info dazu:
Google Hilfe: Beiträge auf Google MyBusiness

Google Hotelfinder neu mit Provisionsmodell

Mit dem Google Hotelfinder (Google Hotel Ads) werden Hotels aus der Google Suche heraus buchbar. Der Zugang für einzelne Hotels war dabei schwer und oft an Plattformen wie Booking.com gebunden. Abgerechnet wurde über Klickpreise, die unabhängig von Buchungen fällig wurden. Hinzu kamen noch die üblichen Provisionsgebühren der Portale. Wie Google dies im Herbst 2015 verändert hat, wird im folgenden Blogbeitrag erklärt.

Am Anfang war der Klickpreis und der Zugang schwierig

Seit Jahren ranken sich um die Google Hotel Ads - jene Anzeigen, die bei uns unter dem Google Hotel Finder bekannt wurden - verschiedenste Gerüchte und Spekulationen. Nachdem nur wenige Vermieter/Hotels damit vertraut sind, habe ich die Thematik in meine Social Media Veranstaltungen Herbst 2015 (Zukunftsakademie für Touristiiker, FH Salzburg Urstein) eingebunden. Grundsätzlich nichts Neues, hätte sich nicht genau in diesem Herbst 2015 gravierendes am Geschäftsmodell Google Hotel Ads (Hotelfinder) verändert. Seit Anfang 2013 wurde der Hotelfinder für österreichische Betriebe nutzbar. In Verbindung mit der ausführlichen Pflege der Google+ Seite bzw. des Google Local/Places Eintrages wurden Hotels unter dem Suchbegriff “Hotel” in Verbindung mit einem Regionsbegriff (z.B. “Salzburg”) unter der Google Suche gesondert gelistet und unter gewissen Bedingungen auch buchbar. Einfach war das Modell nicht und durchschaubar noch viel weniger. Für einzelne Hotels wurde der Zugang zum Hotelfinder ausschließlich über Hotelketten oder OTAs (Online Buchungsplattformen, z.B. Booking.com, Expedia, HRS) ermöglicht. Abgerechnet wurde bis vor kurzem über Google Klick-Preise (CPC), wobei für den Klick auch bezahlt werden musste, wenn keine Buchung aus dem Klick resultierte. Hinzu kamen noch die Provisionen an die OTAs. Mit dem Google Hotelfinder wurde übrigens auch das Google eigene Bewertungssystem (Sternchen sowie schriftliche Bewertungen) verknüpft.

Vereinfachter Zugang, Abrechnung auf Provisionsbasis

Die Google Hotel Finder Website wird nicht mehr benötigtSpeziell die Zugangsschwierigkeiten für einzelne Hotels aber auch die unnötigen Zusatzkosten durch den Klickpreis ohne Rücksicht auf Buchungen hat Google im September 2015 neu überdacht und zu Gunsten der Hotels verändert. Dabei wurde auch die “offizielle” Google Hotelfinder Website deaktiviert - sie verweist nun nur mehr darauf, dass die Hotelfinder Ergebnisse ohnehin in den Suchergebnissen aufgelistet werden. Die Anmeldung erfordert nach-wie-vor Channel Management Plattformen aber die Abrechnung erfolgt nach branchenüblichen Kommissionsstandards und wird auch nur bei getätigten Buchungen fällig. Google legt dabei auch Wert darauf, dass die Website des Hotels samt sämtlicher Kontaktangaben über den Hotelfinder aufrufbar bleibt, somit der Lead Generierung nichts im Wege stehen sollte. Entgegen der Strategie großer Buchungsplattformen, sollte die Gast-Hotel-Kommunikation dadurch forciert und nicht ausgebremst werden. Wenn das Channel Management die passenden Schnittstellen zur Verfügung stellt, kann auch die Buchung nach der Auswahl über den Google Hotel Finder über die Website des jeweiligen Hotels abgewickelt werden.

Lösung durch Channel Management Systeme wie z.B. Seekda

Bereits in der Veröffentlichung des neuen Google Hotels Ad Modells im September 2015 weist Google auf den österreichischen Betrieb Seekda.com hin, welcher nebst vieler anderer Schnittstellen zu Plattformen auch den Google Hotelfinder perfekt implementiert:

Seekda, one of the participating hotel technology solutions providers, helps us offer hotels a risk-free way to reach a massive audience efficiently.

Seekda bietet Kommissionsmodelle um 10%, 12% und 15% an. Die Kommission hängt an der Buchung, d.h. nur bei Buchungen wird sie fällig, nicht beim Klick auf die Google Hotel Anzeige im Hotelfinder. Die Buchungsabwicklung findet schließlich auf der eigenen Landingpage statt. Künftig kann ausgewählt werden, ob bei Google oder auf der eigenen Website gebucht wird (diese Option wird demnächst von Google unterstützt). Alle Kunden- und Zahlungsinformationen werden an das Hotel weitergeleitet (vgl. dazu Seekda, “Google Commission“, 28.11.2015).

Seekda.com als Channel Manager auch für Google Hotel AdsMit Limited Offers, einem Google Beta-Programm für Special Offers und vergünstigten Angeboten werden für diese bessere Positionen zur Erhöhung der eigenen Sichtbarkeit zubuchbar. Sie tauchen dann in der Suche bei den Hotel Ads des jeweiligen Hotels auf, d.h. es steht dann beispielsweise unter der “normalen” Hotel Anzeige im Hotelfinder der Hinweis, dass es derzeit ein spezielles Angebot mit 40% Vergünstigung gibt. Auch dies kann im Einrichtungsassistenten von Seekda vorgenommen werden.

Fairerweise möchte ich noch darauf hinweisen, dass es mittlerweile außer Seekda auch noch andere Partner für Google’s Hotelfinder Plattform gibt, die alle durch komfortable Schnittstellen die Google Hotel Ad Technologien für Hotels einbinden. Dazu gehört u.a. DerbySoft, Accor Hotel-owned Fastbooking, Sabre Hospitality Solutions, Seekda, TravelClick, und Trust International.

Weitere Literatur dazu:

Google+ vor dem Aus. Verabschiedet sich der Facebook Konkurrent?

Als Facebook-Rivale hat sich Google+ nie wirklich etablieren können. Jetzt verabschiedet sich der Chef von Google+ nach acht Jahren von dem Unternehmen und kehrt diesem den Rücken zu. Weiterhin hieß es, dass angeblich weitere 1000 Angestellte aus dem Team von Google+ auf andere Bereiche in dem Unternehmen verteilt werden. Gibt Google somit offiziell das Social Media Portal Google+ auf und verliert somit dem Kampf zwischen Google+ und Facebook?

WIE GEHT ES WEITER MIT GOOGLE+?

Google+ und weitere FeaturesVic Gundorta, der bislang Chef von Google+ teilt mit den Worten „Ich teile heute mit, dass ich Google nach fast acht Jahren verlasse“ der Firma den Rücken zu. Daraufhin bedeutete das für viele das Aus von Google+. Daraufhin meldete sich der Konzern Chef Larry Page zu Wort, und „versicherte“, dass sich an der Strategie oder dem Dasein von Google+ deswegen nichts ändern wird.

Nach dem Abgang des verantwortlichen Google-Managers gibt es Spekulationen über die Zukunft des sozialen Netzwerks. Da auch angeblich schon das Team von Google+ abgezogen wurde, habe der Konkurrent von Facebook das Projekt jedoch noch nicht ganz aufgegeben. Google+ wird jetzt sozusagen als „Zombie“ abgestempelt. Jedoch nutzen noch immer (laut Google) rund 300 Millionen Menschen jeden Monat Google+. Bei Facebook sind es vier mal so viele, jedoch reicht es noch immer als zweiten Platz (vor Twitter).

FEATURES VON GOOGLE+ & FACEBOOK

KREISE

Google+ setzt vor allem auf eine Kombination seiner bereits bestehenden Dienste, so wie von vielen verschiedenen Social Plugins. Der größte Unterschied zu anderen sozialen Netzwerken ist, dass die Teilnehmer von Google+ einseitig sein können, denn die Beziehungen der Google+ Nutzer werden in Kreise eingeteilt, um somit gleiche Interessen etc. zu verbinden.

Google beschreibt die Funktionen der „Kreise“ so: Mit den Kreisen kann man seine Kontakte in Gruppen aufteilen und so mit einer bestimmten Gruppe Informationen teilen. Das heißt, teilt man ein Foto mit der Gruppe seiner Arbeitskollegen, so können nur diese das Foto sehen. Die anderen Gruppen wie z.B. Freunde oder Familie können dieses Foto nicht sehen. Wenn Mitglieder einer Gruppe keinen Google+ Account verfügen, dann kann man auf Wunsch dieses Bild den Mitgliedern einfach per E-Mail senden. Das hat den Vorteil, dass Außenstehende Personen, die nicht über einen Account dieses Netzwerkes verfügen, trotzdem durch eine einfache Weiße informiert werden. Im Gegenteil zu Facebook kann man so Mitteilungen teilen. Der Nutzer selbst kann entscheiden wer sieht, in welchen Kreisen er ein Mitglied ist oder welche Mitglieder sein Kreis hat.

BEITRÄGE

Beim erstellen eines Beitragen kann der Nutzer der Plattform genau einstellen mit wem dieser Beitrag geteilt wird, also wer ihn sieht. Dies können Mitglieder von Kreisen, die Öffentlichkeit oder außen stehende Personen (wieder durch E-Mail) sein. Wenn Beiträge von einem Bild oder einem Link erstellt werden, so hat dieser Beitrag eine Vorschau. Es wird das Bild in Miniatur oder ein Bild aus dem Link als Voransicht gezeigt. Dies funktioniert somit gleich wie bei Facebook. Der einzige Unterschied ist, dass man den Beitrag wieder nicht an außen stehende Personen vermitteln kann.

STREAM

Auf der Seite „Übersicht“ (Stream genannt) sieht der Nutzer alle Beiträge seiner Kreise und Mitglieder. Unter Lautstärke einstellen kann man kontrollieren wie viele Beiträge das man pro Kreis sieht. Wenn man einen bestimmten Kreis auswählt, sieht man die Beiträge von den Personen aus diesem Kreis. Das funktioniert wieder gleich wie bei Facebook, dort werden jedoch keine Kreise sondern Gruppen erstellt und man sieht die Beiträge auf der Startseite von Facebook.

BILDER

Bilder können auf Google+ geladen werde. Auch in Alben sortiert. Diese Bilder werden gleichzeitig jedoch auch in Picasa geladen und das gilt auch umgekehrt.

KOMMENTARE

Kommentare können (wie in Facebook) zu Alben und Beiträgen abgegeben werden. Diese Möglichkeit kann jedoch auch gesperrt werden.

+1/LIKE

Statt dem „Gefällt mir/Like“ gibt es in Google+ die Möglichkeit der „+1“. Dies ist eine Schaltfläche, die Vermittelt, dass dem Nutzer etwas gefällt. Wie bei Facebook steht diese Schaltfläche bei jedem Beitrag, Bild, Kommentar oder Album zur Verfügung.

BENACHRICHTIGUNGEN

Benachrichtigungen kann der Nutzer nur erhalten, wenn er diese einstellt. Man kann durch viele feine Kriterien auswählen welche Benachrichtigungen man erhalten will und welche nicht. Man kann auch eine Benachrichtigung erhalten wenn jemand (auch ein Fremder) einen Beitrag kommentiert den man zuvor schon mal kommentiert hat. Dies sind die gleichen Einstellungen und Benachrichtigungen, die auch auf Facebook sind.

CHAT

Ein Chat ist auf Google+, wie auf Facebook auch verfügbar. Zu diesem kann man beliebig viele Mitglieder einladen und auch einen Video-Chat führen. Auf Google+ heißt dieser Chat Hangouts. Jedoch ist auf Google+ auch Hangouts on Air verfügbar, dies ermöglicht einen Videostream live zu veröffentlichen. Dieser wird gleichzeitig auf YouTube archiviert und ist dort öffentlich zugänglich.

FUNKTIONSLEISTE

Wie Facebook hat auch Google+ seine Funktionsleiste, in der man zwischen verschiedenen Seiten navigieren kann. Auf Google+ kann man dort jedoch auch zwischen den verschiedenen Google Konten und Produkten wechseln.

Als Zusatzfunktion gibt es bei Google+ auch noch „Communities“, dass sind Gruppen in denen man gemeinsam über ein spezielles Thema diskutieren kann.

FAZIT

Zusammengefasst merkt man, dass die Gemeinsamkeiten zwischen Facebook und Google+ sehr ähnlich sind. Jedoch sind laut Angaben bei Google+ erst 20 Prozent der geplanten Funktionen umgesetzt worden. Ob diese Funktionen noch umgesetzt werden ist jedoch noch nicht sicher gesagt. Die Gemeinsamkeiten zwischen den beiden Social Media Diensten lassen in Marketing Sicht jedoch deuten das dies ein Grund dazu sein könnte das viele Kunden nicht von Facebook auf Google+ umsteigen werden. Da Facebook schon länger existiert und schnell unzählig viele Kunden gesammelt hat, konnte sich Google+ nicht mehr durchsetzten. Google+ müsste mehr Möglichkeiten und Features aufweisen können um den „Kampf“ gegen Facebook zu gewinnen.

QUELLEN

Immer mehr Unternehmen nutzen Social Media

Einer aktuellen Presseaussendung des Statistischen Bundesamtes Deutschland zufolge nimmt die Präsenz der Unternehmen im Social Media Bereich immer mehr zu - die Botschaft ist also angekommen: Wenn es für einen Betrieb wichtig ist, dass über die Produkte, Leistungen, Services etc. gesprochen wird, dann führt an Facebook, Twitter, Google+ und Co kein Weg vorbei. Nirgends wird schneller, unkomplizierter und authentischer Marken- und Produktwissen ausgetauscht als innerhalb der sozialen Netzwerke.  Gezielte Suchmöglichkeiten (z.B. über Hashtags) und die Stärke der Weiterempfehlung setzt dem Ganzen noch ein i-Tüpfelchen drauf.

So nutzen 2013 bereits 37% der Unternehmen in Deutschland Social Media Kanäle im Rahmen der Betriebs- oder Marketingstrategien. Spitzenreiter bei den Plattformen sind Facebook, LinkedIn, Xing und Google+, deutlich weiter hinten sind Wikis und Multimediaportale.

Was sind Hauptgründe der Unternehmen für die Nutzung von Social Media Plattformen:

  1. Unternehmensprofile oder Produkte besser bekannt zu machen (62%).
  2. Kritik, Meinungen und Anfragen von Kunden leichter zu bearbeiten (42%).
  3. Recruiting - Personal Gewinnung über Social Media (34%).
  4. Kommunikation mit Geschäftspartnern optimieren (27%).
  5. Unternehmensinterne Kommunikation und Fachwissen Austausch (27%).
  6. Einbinden von Kunden in den Innovations- bzw. Verbesserungsprozess von Produkten (z.B. Crowd-Sourcing) (22%).
Social Media Nutzung Diagramm

Social Media Nutzung von Unternehmen in Deutschland (2013)

Verständlich, dass dabei Kleinbetriebe zurückhaltender sind, was sicher mit mangelnden Ressourcen oder mangelndem Anwendungswissen zu tun hat. Schade, denn genau diese Betriebe könnten mit wenig Aufwand einen relativ hohen Wirkungs- oder Bekanntheitsgrad erzielen und würden sich mit überlegten Angeboten aus der Masse hervor heben.

Welche Unternehmen sind dabei am aktivsten: Die IT und Consulting Branche verständlicherweise mit 65%, Gastgewerbe - vermutlich mit Hotellerie - mit 50%, der Handel ist mit 37% relativ weit hinten (Nachholbedarf!). (Link: Statistisches Bundesamt)

Interessant wäre nun so eine Statistik für Österreich. Wenn wir eine finden, geben wir sie gleich weiter - wenn Sie als LeserIn eine aktuelle finden, bitte Bescheid geben.

Wie einfach und günstig kleinere Betriebe erfolgreich Social Media nutzen können,
erfahren Sie hier: Angebote zur Social Media Betreuung

Logos der Social Media Plattformen

Unschwer vorstellbar, dass Betriebe wie Google, Facebook, Twitter etc. einfach mal so ihr Logo zur freien Verwendung hergeben möchten. Aber unsere Grafikdesigner experimentieren nur zu gerne mit den Farbvariationen, die sich zB mit dem Twitter-Vogel umsetzen lassen - ohne Genehmigung von Twitter versteht sich.

Das sollte besser unterlassen werden. Auch wenn es noch so nett ist, dass das Twitter Logo auf einer Website ausgegraut auftaucht und erst beim Mouse-Over seine hellblaue Farbe bekommt, Twitter mag das gar nicht gern und üble Abmahnungen (mit hohen Beträgen) könnten die Folge sein. Gleiches gilt übrigens auch für die Verwendung des Namens “Twitter”.

Und nachdem ähnliche Bestimmungen auch von der Verwendung des Google und Facebook Logos gelten (Google scheint besonders heikel damit umzugehen), habe ich hier die Links der Nutzungsrechte zumindest für diese drei Social Media Portale hinterlegt:

P.s.: Natürlich habe ich in unserer vorläufigen Header-Grafik die Bilder von den jeweils genehmigten Seiten heruntergeladen.