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Facebook Antwort-Assistent

Viele haben ihn schon mal gesehen, er ist sehr nützlich und zusätzlich benutzerfreundlich. Dennoch wird der Facebook Antwort Assistent noch sehr selten auf Facebook Seiten eingerichtet, obwohl er definitiv ein wichtiger Grundstein des Facebook Marketings ist. Hier möchten wir Ihnen kurz zeigen, wie Sie ihn bei Ihrer Facebook Seite einrichten können.

Facebook liefert aktuell drei kostenlose Automatisierungsmechanismen im Rahmen des Nachrichten Services, alle lassen sich auch etwas personalisieren:

  1. Automatische Sofortantworten, wenn jemand Ihnen eine Nachricht über Facebook sendet.
    Angenommen Sie möchten, dass, wenn Ihnen jemand eine Nachricht über Ihre Facebook Seite sendet, mitteilen, dass Sie vielleicht erst in einigen Tagen antworten können. Oder, da Sie wissen, Sie sehen nicht sehr oft in Ihre Facebook Messenger Box (der Firmen Facebook Seite - ein klassisches KMU Problem), dann könnten Sie doch Ihren Anfragenden eine Nachricht (automatisch senden), in welcher Sie darauf hinweisen, die Anfrage sicherheitshalber auch per E-Mail zu senden.
  2. Facebook Offline Assistent, wenn Sie grad keinen Zugriff haben.
    Auch wenn Sie unterwegs sind und keine Möglichkeit, Zeit oder Lust haben, auf Messenger Anfragen zu antworten, können Sie mit diesem Assistenten eine automatische Nachricht festlegen. Diese wird gezeigt, falls jemand eine Anfrage an Ihre Facebook Seite sendet.
  3. Messenger Begrüßungsnachricht, ein automatisches “Hallo” senden.
    Diese Nachricht wird gezeigt, wann immer jemand erstmalig eine Unterhaltung im Facebook Messenger mit Ihnen beginnt.

Um den Facebook Nachrichten Assistenten einzurichten und die drei Optionen (oder eine der drei Optionen) nutzen zu können, öffnen Sie Ihre Facebook Seiten-Einstellungen und wählen Sie im Menü links den zweiten Punkt “Nachrichten” aus. Im rechten Fenster finden Sie nun die Nachrichteneinstellungen. Der Antwortassistent befindet sich in der zweiten unteren Hälfte der Seite:

Facebook Seiten Einstellungen → Nachrichten → Antwortassistent

 

Wenn Sie weitere Fragen dazu haben oder wenn Sie möchten, dass wir Ihnen beim Einrichten Ihres Antwortassistenten behilflich sind, zögern Sie nicht - schreiben Sie uns eine E-Mail an office@b83.at oder rufen Sie doch einfach an +43-7612-21333

 

Text, Foto, Video – womit punkten Sie in Ihrer Facebookwerbung?

Social media network connection conceptTja, wie schon so oft gesagt: Das Internet ist eine ziemlich schnelllebige Geschichte und damit auch die Trends, die man darin beobachten kann. Wurden bis vor kurzem (also noch 2014) reine Textbeiträge auf Facebook noch ein bisschen schief angeschaut, werden sich unsere Kunden jetzt wohl doch auch an diesen Posts erfreuen: Die organische Reichweite von reinem Text, bzw. Links auf andere Sites überflügelt nämlich seit neuestem (2015) die von Posts, in denen Fotos enthalten sind!

Was ist unter organischer Reichweite zu verstehen?

Mit “organisch” meint man im Onlinemarketingdeutsch, dass der Betreiber der Plattform für die Sichtung, den Klick, die Darstellung des Beitrages nicht bezahlt wurde.
Wie Sie ja wissen gibt es bei Google und andern Suchmaschinen ja die Möglichkeit, Anzeigen kostenpflichtig zu schalten (z.B. via Adwords). Eine textlich gut aufbereitete Website mit interessantem Content (Inhalt) ist aber für Google auch so interessant genug, auf den ersten Seiten der Suchergebnisse aufzuscheinen, eben unter den organischen Suchergebnissen.

Ebenso gibt es dann auch bei Facebook die Möglichkeit, die Reichweite eines Beitrages durch Bezahlung zu erhöhen. Auch hier ist dann eben die organische Reichweite die, die ohne solche bezahlten Ads erzielt wurde. Quasi organisch, also bio, also ohne Dünger 😉

Wer hier punkten will, braucht sich also um Fotos künftig weniger zu sorgen, als um gute, nützliche Texte und Links für seine Follower.

 

Königsweg Video

Auch wenn am besten für die organische Reichweite immer noch das gut gemachte Video (mit 8,7%) ist, so kann abschließend gesagt werden: Gemessen an Aufwand und Kosten schneidet der reine Textbeitrag in Ihrer Facebookwerbung mit (5,8%) bzw. ein Link (5,3%) extrem gut ab.

Wenn Sie jetzt noch wissen wollen, wann ein Social Media Video gut gemacht ist: Darüber gibt’s hier in unserm Blog demnächst ein Posting.

Quelle:

 

Suchmaschinenoptimierung für KMUs – 10 Tipps

Vorerst sei gesagt, seriöse Suchmaschinenoptimierung war nie einfach und ist - schließlich aus den Kinderschuhen heraus - mitunter höchst aufwändig. Ständig am neuesten Stand (siehe Google Updates) zu sein, aktuelle Software oder Auswertungsplattformen zu kennen und zu verwenden und zu wissen, was wo geändert werden kann oder geändert werden sollte, das erfordert Zeit und Know-How. Hier müssen SEO Agenturen, wie zum Beispiel auch wir von b83, ansetzen. Aber - und daher sollten Sie jetzt nicht aufgeben, diesen Artikel weiterzulesen - Sie können auch als Nicht-SEO-SpezialistIn einiges zur erfolgreichen Positionierung Ihrer Website beitragen. Schließlich sind Sie selbst mitverantwortlich für Ihr Marketing und kennen die Produkte und Leistungen Ihres Betriebs am besten.

Wenn das Budget knapp ist, könnten Sie Ihrer Suchmaschinen Agentur nach Absprache etwas Arbeit abnehmen. Wenn es gar zu knapp ist 😉 könnten Sie auch nach dem Motto “besser ein wenig als gar nichts” selbst Hand anlegen und vielleicht von Ihren SEO BetreuerInnen lediglich Leistungen in Form von Beratung und Auswertung zukaufen. Und genau hier möchte ich heute mit meinem Beitrag etwas beisteuern, denn, einige Fehler sollten Sie dabei in Ihrem Enthusiasmus unbedingt vermeiden, um nicht Google & Co in Bezug auf Ihr künftiges Webranking zu vergrämen.

Daher habe ich meine Tipps für heute in Do’s und Don’ts unterteilt - erstere als kleine Hilfe für die Vorgangsweise, letztere als kleine Bremse bei Übereifer.

SEO Do’s: Was Sie selbst machen können

  1. Liefern Sie schon auf Ihrer Startseite Textinhalte: Die Zeiten der “Bilderstartseiten” sind vorüber, Mensch wie Maschine möchte konkrete Inhalte früh vorfinden, bevor zum weiteren Klicken entschieden wird. Ihre Webstartseite sollte daher neben optisch ansprechenden emotionalen Eyecatchern, gut lesbare und strukturierte Texte aufweisen, die selbst bei kurzem Hinsehen auf Ihre Kernkompetenz hinweisen. Verwenden Sie dabei Überschriften und Listenumgebungen, um die Lesbarkeit dieser Texte zu erhöhen. Perfekt wäre es, wenn Sie öfters wechselnde Inhalte wie z.B. Angebote, Newsticker, Veranstaltungshinweise etc. auf Ihrer Startseite einbinden könnten.
  2. Tipps zur Suchmaschinenoptimierung

    Liefern Sie wertvollen Webcontent

    Titel und Beschreibung Ihrer Website: Kaum für Menschen sichtbar werden alle Ihre Seiten mit Titeln und Kurzbeschreibungen hinterlegt. Nutzen Sie diese, um schon im Suchergebnis Ihre Schwerpunkte deutlich zu machen. Der kurze Titel mit maximal 65 Zeichen bietet etwas Platz für das, was auf dieser Seite am wichtigsten ist. Die sogenannte Meta-Beschreibung bietet mit bis zu 265 Zeichen genug Platz, um bei den Suchergebnissen von Google & Co Interessierte zum Weiterklicken einzuladen (Call-to-Action). Google möchte Ergebnisse liefern, die relevant sind und auf die geklickt wird.

  3. Qualität und Struktur der Inhalte Ihrer Website (Content Quality): Liefern Sie strukturierte und interessante Inhalte, so werden diese einerseits auch erkannt (aufgrund der Strukturierung) und auch gelesen und gemocht. Damit bleiben Ihre BesucherInnen länger auf Ihren Seiten, die für Google relevante Verweildauer nimmt damit zu. Abgesehen davon, möchten Sie vermutlich, dass Ihre Besucherinnen länger auf Ihren Seiten verweilen. Ganz wichtig ist dabei, dass Sie die Inhalte auch korrekt strukturieren, sodass deren Bedeutung auch für Suchroboter erkennbar wird (semantische Strukturen). In Ihrem Content Management System haben Sie dazu üblicherweise bis zu sechs Überschriftenformate, Fett- und Italicformat, Listenumgebungen (nummeriert und als Punkteliste) sowie Links zur Verfügung. Die daraus resultierende verbesserte Lesbarkeit werden auch Ihre BesucherInnen zu schätzen wissen.
  4. Bilder mit Texten hinterlegen: Nicht nur für die Barrierefreiheit, sondern auch für Suchroboter gilt, alle Bilder auf der Website sollten mit Alternativtexten hinterlegt werden. Wird das Bild nicht geladen oder ist dies nicht erkennbar (der Google Bot hat keine Augen), so wird der hinterlegte Text erkannt. Zweifellos macht es hier Sinn, natürlich nur, wenn es zu Bild und Kontext passt, Suchbegriffe mit einzubauen.
  5. Nutzen Sie Blogs und Social Media Plattformen: Zwei sehr wichtige Voraussetzungen für erfolgreiches Online Marketing können Sie erledigen, wenn Sie sich nicht nur auf Ihre Webpräsenz konzentrieren. “Sprechen” Sie über Ihre Produkte und Leistungen. Eigentlich haben sich derartige Strategien in den letzten zweitausend Jahren kaum verändert, denn die Sichtbarkeit, die Präsenz Ihres Betriebs in der Gesellschaft trägt maßgeblich zu Ihren Umsätzen bei. Digitalisiert bedeutet dies, dass Sie gesellschaftliche Plattformen wie Facebook, Google+, Twitter etc. nutzen sollten, um Markenpräsenz zu zeigen. Und ganz nebenbei wird sich die Querverlinkungen zwischen Ihren Beiträgen auf diversen Plattformen und Ihrer Website (z.B. auf Produktdetails, auf Angebote, auf Bildergalerien etc.) positiv auf Ihr Suchmaschinen Ranking auswirken.

SEO Don’ts: Was Sie unbedingt vermeiden sollten

  1. Exzessive Verwendung und Wiederholungen von Suchbegriffen: Suchroboter sind schlauer als Sie denken. Sie erkennen Wortwiederholungen ebenso leicht wie das unnatürliche Vorkommen von vermeintlichen Keywords und strafen Sie dabei gnadenlos mit Rankingeinbußen (Suchmaschinen Spamming) ab. Heutzutage klammern wir uns in der Suchmaschinenoptimierung weniger auf einige über-perfekte Keywords, sondern wir versuchen thematisch relevante Kontexte zu bilden.
  2. Suchmaschinen Tools

    Vermeiden Sie unseriöse Techniken, Massenanmeldungen und Spamming

    Keine Massenanmeldungen und irrelevante Backlinks: Sie kennen das Angebot? Einfach Häckchen setzen und Ihre Website wird bei hunderttausenden von Eintragsdiensten, Suchdiensten etc. automatisch angemeldet?! Vergessen Sie das unbedingt! Links zu Ihrer Website werden nur dann als wertvoll erkannt, wenn Sie von inhaltlich relevanten, vertrauenswürdigen Webseiten kommen. Dabei geht es primär nicht um die Anzahl der Backlinks. Irrelevante Links zu Ihrer Website schaden Ihnen im Ranking so sehr, dass Ihnen Google sogar ein Werkzeug anbietet, diese zu entfernen.

  3. Spezielle Einstiegsseiten für Suchroboter: Mit Tricks lassen sich Webseiten so präparieren, dass ein Script frühzeitig erkennt, ob es sich beim Besucher um eine Suchmaschine oder um einen Menschen handelt. Dementsprechend wird unbemerkbar auf eine passende Antwortseite weitergeleitet. Lassen Sie sich solche Techniken nicht aufschwatzen! Erkennt ein Suchdienst, dass Sie ihn mit einer nicht für Menschen präparierten Seite in die Irre führen, landet Ihre eigene Website schnell auf einer Blacklist und verschwindet zur Gänze vom Suchindex. Die Wiederaufnahme ist mühsam und kostet Zeit, der Marketing Schaden eklatant.
  4. Multimedia Landing Pages: Weder Menschen, noch Maschinen legen heutzutage noch Wert darauf, einzig mit einer Bilderseite oder gar einem Intro-Film auf Ihrer Startseite bedient zu werden. Daher können Sie sich das Geld für aufwändig gestaltete Flashanimationen getrost sparen. Liefern Sie relevante Inhalte, etwas Text, Überschriften und ein paar emotional ansprechende Fotos und Ihre Startseite lädt zum Weiterklicken ein. “Gewürzt” mit etwas Aktuellem oder News und Angeboten und vielleicht gar noch regionale Kontexte und die Top Position gerät für Sie in Sichtweite.
  5. Mehrere Domainnamen mit Suchbegriffen: Lange ists her, als das Märchen des Multidomain Pointings Suchmaschinen Agenturen dazu gebracht hat, Ihren Kunden einzureden, sie mögen doch mehrere Domainnamen anmelden und dadurch wichtige Suchbegriffe bereits über die Domäne einbinden. Für Registrierungsstellen und Provider könnte dies durchwegs lukrativ sein, für Ihre Suchmaschinen Strategie ist es aber kontraproduktiv. Zusätzlich verwirren Sie auch die BesucherInnen Ihrer Website, wenn Sie unter Dutzenden verschiedenen Namen im Internet auftreten. Konzentrieren Sie sich statt dessen auf relevante Begriffe für suchmaschinen-freundliche Links innerhalb Ihrer Seiten (sogenannte “Permalinks“), diese können Ihr Ranking tatsächlich nachhaltig verbessern.

Wenn Ihnen unsere kleine Liste an Tipps gefallen hat, vergessen Sie bitte nicht, uns weiter zu empfehlen. Auch über Ihre Bewertung unserer Beiträge (siehe “Sternchen” unten) freuen wir uns immer! Viel Erfolg für Ihr Suchmaschinen Management und bis demnächst in unserem Blog 🙂

 

Mehr Information zu diesem Thema:

Bildmaterial:

Wie die Sozialen Medien die Welt der Werbung veränderten

Die Art und Weise in welcher wir an Informationen durch Nachrichten Blogs und Sozialen Medien gelangen, ändert sich stetig, ebenso wie auch Zukunft-orientierte Unternehmen ihre Marketing Struktur anpassen um sicher zu gehen dass sie ihre Zielgruppen erreichen.
Die Werbung hat einen langen Entwicklungsprozess durchlaufen  und ist dank Sozialer Medien stark gewachsen.

Facebook und Cookies 

Facebook Ads

Quelle: http://www.flickr.com/photos/adwentures/1908324975/

Im Jahre 2011 trat ein neues Telekommunikationsgesetz in Kraft. Während Cookies, welche die Internet Nutzung des Anwenders verfolgen, nichts neues mehr sind, so ist jedoch Facebook Werbung schon eine Neuheit.

Nehmen sie sich die Zeit wenn sie das nächste mal auf Facebook sind und die Nachrichten im News-Feed lesen, Sie werden die Anzeigen von bestimmten Seiten bemerken welche Sie möglicherweise zuletzt besucht haben. Das heißt, falls Sie eine Seite mit den neuesten Modetrends besucht haben, seien Sie nicht allzu überrascht falls Sie ein Bild mit High-Heels entdecken.

Facebook Werbung ist gezielt und günstig, für ungefähr 30 Euro für eine Laufzeit von 10 Tagen, bietet es den Unternehmen die Möglichkeit Produkte auf diese Art und Weise auf bestimmte Zielgruppen zu steuern. Mit rund 500 Millionen Nutzern weltweit, ist Werbung auf Facebook eindeutig eine kluge und rentable Geschäftsentscheidung.

Und damit nicht genug: Jetzt auch Werbung per Post

Facebook Werbung per Post

Ab Mai 2014 trauten viele Leute Ihren Augen nicht als sie das Postfach öffneten, fand sich darin doch ein kleiner netter blauer Brief von; Facebook! Seit Mitte diesen Jahres fing Facebook an seine Nutzerdaten auch effizient und User abgestimmt auch offline einzusetzen. Wer welche Werbung bekommt, wird perfekt anhand der Nutzerprofile und des Surfverhaltens der Benutzer zugeschnitten.

Um auf deine Facebook Liste zu kommen, muss man keineswegs seine Adresse hinterlegt haben. Facebook ermittelt durch ein neues Auswertungssystem die am häufigsten besuchten Orte der Benutzer und versucht anhand weiterer Indikatoren eine zuständige Adresse herauszufiltern.

Eine weitere Form der effektiven Werbung in Sozialen Netzwerken ist für die Unternehmen das Erstellen einer eigenen Seite in den sozialen Netzwerken die direkten Kontakt zu der jeweiligen Webseite beinhalten. Für nicht wenige Gaming und Gambling Freaks sind genau diese Foren der perfekte Ort, um Erfahrungen und Meinungen über neue Spiele auszutauschen und den Game Entwicklern etwas auf den Zahn zu fühlen. Nicht wenige Gaming und Gambling Anbieter konzentrieren sich heute hauptsächlich auf Online Gambling Angebote in sozialen Plattformen wie Facebook, da die User dort nicht erst gesucht werden müssen sondern bereits als Zielkunden vorhanden sind. Ein Umstand der sich zu lohnen scheint.

Twitter gesponserte Posts

Twitter

Quelle: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Twitter_Tweet.JPG

Je mehr Sie twittern umso mehr rücken Sie in den Vordergrund und das lässt sich mit gesponserten Tweets verbessern.

Aktuelle Studien zeigen, dass der beste Weg der Vermarktung Ihres Unternehmens die Verwendung der Follower Twitter-Taktik ist:

  • Nach einen Download fragen– gesponserte Tweeds fragen die Benutzer, eine Software herunterzuladen, welche den Webseitenverkehr um 11% steigert und dies wiederum wird mit gesponserten Hash-tags und Handels (@name) gesteigert
  • Die Bitte um einem Re-tweet - das ist eine hervorragende Art den Webseitenverkehr zu erhöhen , mit einem Re-tweet kann man bis zu 311% mehr Benutzer erreichen.
  • Die Frage nach Followern/Anhängern  –gesponserte Tweeds die nach Followern fragen haben eine 258% Follower Steigerung gezeigt und damit sofort auch die Werbefläche  für ihr Unternehmen gesteigert.
  • Die Bitte um Feedback – durch die Ergänzung und Gespräche auf Twitter können sie sofort einen Feedback für ihr Unternehmen bekommen und damit erzeugen sie biss 334% mehr Follower/Anhänger
  • Werbebeschränkungen
Casino

Quelle: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Sahara_Hotel_and_Casino_2.jpg

Wie bereits erwähnt, Online Casinos können insbesondere von Sozialen Netzwerken durch die weniger strengen Werbe Regeln profitieren. Aufgrund der Notwendigkeit zum Schutz der Kunden kann im österreichischen sowie auch dem EU Recht Werbung für eine Glücksspiel Seite eine riskante Angelegenheit werden. Die Europäische Spieler und Wetten-Verbindung besagt das EU Mitgliedstaaten den Spielermarkt nicht isoliert regeln können sonder müssen den Schutz der Mitgliedstaaten garantieren und berücksichtigen.

Die allgemein entspannte Haltung gegenüber Werbung durch Soziale Netzwerke und deren Potenzial für das Erreichen von bestimmten Zielgruppen ist ein Marketinginstrument welches jeder erfolgreicher Unternehmer sich zum Vorteil machen kann um somit die Zahl von Kunden zu maximieren.

Aller Anfang ist schwer. Ein erfolgreicher Start im Social Web

Um von Social Media-Aktivitäten wirklich zu profitieren, muss man sich im Klaren sein, welches Budget einem wirklich zur Verfügung steht und welche Marketingziele man hat. Man muss sich die Frage stellen, ob es Synergieeffekte zwischen traditionellem Marketing und Social Media-Marketing gibt, warum man die Firmenpräsens im Social Media-Bereich stärken möchte und was die Social Media-Nutzer bereits über die Marke online sagen.

Am Anfang wäre es wichtig, die richtigen Netzwerke zu finden, wo die meiste Interaktion und Kommunikation über die Marke stattfindet. Zusätzlich sollte man wissen, wie viele Fans die eigene Seite bis dato hat und wer meine wichtigsten Beeinflusser sind. Man muss sich überlegen, wie man neue Fans gewinnt und warum ein Social Media-Nutzer eine Seite „liken“ oder folgen sollte und was dafür notwendig ist. Welche Inhalte interessiert meine Zielgruppe, wie oft sollte ich mit meinen Kunden kommunizieren und auf welchen Kanälen ist es sinnvoll aktiv zu sein. Bei der Analyse der Kunden-Feedbacks sieht man, wie die Stimmungslage meiner Kunden ist.

Übersicht Social Media Plattformen

Quelle: JOE, Content Marketing für Destinationen anhand einer virtuellen Marke mittels Social Media, Unternehmen: PR-IORITY

Als Zuständiger für Social Media-Seiten ist eine Einschätzung der täglichen/wöchentlichen Zeit für die Betreuung der Aktivitäten erforderlich. Ein anfängliches Brainstorming zu allen möglichen Schlüsselwörtern und Begriffen, die zu meiner Marke passen, wäre von Vorteil, um leichter gefunden und kommentiert zu werden.

Be social – don’t just be on social media

Spannende Posts und faszinierende Fotos bei Facebook, Twitter & Co von der Urlaubsdestination erreichen potenzielle Kunden und wecken das Interesse. 52% der Menschheit sucht in Social Media-Netzwerken Inspirationen für Ihren nächsten Sommerurlaub. Facebook liegt führend an erster Stelle der attraktivsten Plattformen für Urlaubsinspirationen. An zweiter Stelle befindet sich TripAdvisor, gefolgt von Twitter und Pinterest.

Die Interaktion der Fans mit der Fanseite ist eine Kennzahl, die das Nutzen solcher Einträge zum Vorschein bringt. Dazu gehören alle Shares, Posts und „Likes“ die hervorgerufen werden.

Die regelmäßige Beschäftigung mit den Fanseiten im Social Web benötigt einen hohen Zeit- und Personalaufwand, den viele Unternehmen meist nicht nachkommen können. Deshalb können viele Facebook-Seiten in der Reisebranche nur wenig Interaktion vorweisen. Durchschnittlich hat eine Fanseite eines touristischen Unternehmens nur 0,004 Interaktionen pro Fan und Tag.

Facebook Marketing

Quelle: Andy Pang: Facebook Measurement. Facebook for Business. Real goals. Real outcome. ROI is measureable